Die geliehene Zeit

Die Krankenschwester Claire Randall verbringt den Sommer 1945 in Schottland. Während eines Spaziergangs in der Nähe von Inverness gerät die junge Frau beim Sammeln von Kräutern in einen druidischen Steinkreis und sinkt ohnmächtig zu Boden. Als sie wieder zu sich kommt, steht vor ihr ein englischen Captain, der sie als Hure beschimpft. Er sieht ihrem Ehemanns Frank verblüffend ähnlich. Sie erfährt seinen Namen und glaubt zu träumen – es ist ein Vorfahre ihres Mannes, von dem sie weiß, dass er im 18. Jahrhundert lebte.

Claire findet sich zurückversetzt ins Jahr 1743, mitten ins Schlachtgetümmel schottischer Rebellen gegen die Engländer. Dank ihrer für diese Zeit beeindruckenden medizinischen Kenntnisse gerät sie bald in den Ruf, eine Hexe zu sein. Durch ihre Heilkünste erwirbt sie sich aber auch den Respekt der Schotten und es findet sich ein Beschützer: Jamie Fräser, der Clanführer der schottische Rebellen. Um sie vor den Engländern zu schützen, die sie für eine Spionin halten, gibt es nur eine Chance – Claire wird Jamies Frau. Es ist der Beginn einer leidenschaftlichen Liebesbeziehung.

Als sich die Möglichkeit ergibt, ins Jahr 1945 zurückzukehren, muss Claire sich entscheiden – zwischen der Zukunft, in die sie gehört, und der Vergangenheit, in der sie lebt.
Einige Jahre später geht sie dann doch den Weg durch die Steine zurück ins 20. Jahrhundert. Jamie ist überzeugt, in der bevorstehenden Schlacht zu fallen und Claire ist schwanger.
20 Jahre hütet sie ihr Geheimnis. Dann findet sie auf einem verwunschenen alten Friedhof in den Highlands einen Grabstein mit Jamies Namen – und macht sich auf die Suche nach ihm.

"Feuer und Stein" und "Die geliehene Zeit" sind die beiden ersten Bände der großen Highland-Saga von Diana Gabaldon.


In Büchern liegt die Seele aller gewesenen Zeit.
(Thomas Carlyle)

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