Das älteste Thema der Welt – die Liebe

Vor 2000 Jahren lebte der Römer Ovid, dessen Leben voll von romantischen Abenteuern war. Die Kunst der zärtlichen Liebe – Die Liebeskunst – ist eine Unterweisung für die jungen Herren und die jungen Mädchen, wie sie sich für das andere Geschlecht interessant machen können. Wir erhalten "ein Bild von der gesellschaftlichen Cultur des Römervolkes", so Lessing, der aber gleichzeitig kritisiert, "Ovid lehre die Wollust, jene sinnliche, die ohne Zärtlichkeit des Herzens vom Genusse zum Genusse schweife und selbst in dem Genusse schmachte".

Walther von der Vogelweide, Leonardo da Vinci, Richard Wagner, Majakowski, Engels und anderen begegnet der Leser in den historischen Miniaturen Die Entdeckung der Liebe. Es geht um die Liebe in einem umfassenden Sinne, die Liebe zur Wahrheit, zum Vaterland, zum Volk und um die Liebe zum Menschen.

Über Eine tödliche Liebe, die fatale Symbiose von Liebe und Hass in der Beziehung des bekanntesten politischen Paares der deutschen Nachkriegsgeschichte, Petra Kelly und Gert Bastian, schreibt Alice Schwarzer.

Allen Liebenden gemeinsam ist der Wunsch, dass die Liebe hält für die Dauer eines gemeinsamen Lebens. Doch Liebe ist mehr als das Herzklopfen bei der ersten Begegnung und Schmetterlinge im Bauch. Das Brevier für Verliebte von Gisela Steineckert "enthält Gedanken über Verliebte und Liebe ... Rezepte bietet es nicht ... weder welche Blumen ein junger Mann für die Mutter seines Mädchens aussuchen sollte, noch mit welcher Hand man sie überreicht ..."

Das Alphabet der Blumen, Sterne, Glückszahlen, Käuzchen, Katzen, Knoblauch und anderes sind Zaubermittel, die den Gefahren für die Liebe entgegenzuwirken vermögen. Aberglaube für Verliebte ist ein amüsantes kleines Lesebuch für Liebende mit vielen Fragen und Antworten. Du hast noch kein Lieb – wie findest du es? Du fandest ein Lieb – wie bindest du es? Du bandest dein Lieb – wie beschenkst du es? "Glaubt oder aberglaubt mir, du musst aber glauben an das, was du liebst", schreibt der Autor Herrmann Mostar.

Wenn zwei Strohwitwen und ein Strohwitwer Urlaub vom Ehealltag machen, dann ist automatisch für Abwechslung gesorgt, denn Gelegenheit macht Liebe. Auch wenn am Ende jeder der Beteiligten seine Unschuld nach Hause rettet. Ein Roman voller Pikanterie und frivoler Einfälle.

Wenn Frauen zu sehr lieben, das bedeutet etwas anderes, als zu viele Männer zu lieben oder sich zu oft zu verlieben. Es bedeutet, sich für einen anderen aufzuopfern und dies mit Liebe gleichzusetzen, es bedeutet, die Liebe zu einem anderen Menschen an den eigenen Qualen zu messen und nicht loslassen zu können.
1985 schrieb Robin Norwood, Ehe- und Familientherapeutin, ihren Bestseller mit dem Untertitel "Von der heimlichen Sucht, gebraucht zu werden". Millionen Frauen haben dieses Buch gelesen, sich darin wiedererkannt und vielen hat es geholfen, ein neues Leben zu führen – ihr eigenes.

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