Finanzmann wegen Tod eines Schülers vor Gericht

Ein erfolgreicher Finanzmanager der Wall-Street kommt wegen Unfallflucht vor Gericht. Ein die öffentliche Meinung manipulierender Reverend aus Harlem, dem die Veruntreuung von Sozialgeldern vorgeworfen wird, ein frustrierter Staatsanwalt, der die Chance seines Lebens wittert, unseriöse Boulevardblätter und nicht zuletzt entrüstete Kollegen von der Börse knüpfen das verhängnisvolle Netz aus Vorurteilen, aus dem es kein Entrinnen mehr gibt.
Der Lauf durch die brodelnde und erregende Welt von New York wird zu einem Lauf in die Hölle – in das "Fegefeuer der Eitelkeiten".

Dieses große Buch, dessen Autor Tom Wolfe man den Balzac des zwanzigsten Jahrhunderts nannte, wurde zum Weltbestseller.
Wer es gelesen hat, der lernt New York besser kennen, als wenn er jemals selbst dort gewesen wäre, New York – diesen Schmelztiegel sozialer Extreme und ethnischer Vielfalt, in dem das Streben nach Geld und Status wie ein Fieber grassiert.
So spannend, umwerfend komisch, scharfsichtig und ungeschminkt hat wohl kaum ein Autor diese faszinierende Stadt bisher zu literarischem Leben erweckt.

Tom Wolfe: Fegefeuer der Eitelkeiten

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Tom Wolfe, Fegefeuer

Geld allein macht nicht glücklich. Es gehören auch noch Aktien, Gold und Grundstücke dazu.
(Danny Kaye)